Datum: 27.02.2018
Uhrzeit: 19:00 Uhr


Tausende Inseln und die längste Küste der US-Bundesstaaten: Florida, der subtropische „Sonnenschein-Staat“ der USA, erfüllt Urlaubsträume – nicht nur die der Amerikaner. Die Halbinsel im äußersten Südosten der USA ist für viele das Paradies schlechthin und entwickelt sich gerade zur beliebtesten Ferienregion der Erde. Scheinbar möchte jeder hierher: In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Bevölkerung verdoppelt und Miami ist eine der am schnellsten wachsenden Städte der Welt. Kubaner suchten hier die Freiheit und Kolumbianer den Frieden, Investoren das große Geld und Versace die heißen Partys, Rentner suchen die Sonne, die Reichen und Schönen den Jetset und Kinder die Micky Maus. Die Jules-Verne-Fotografen und Journalisten Roland Marske und Jens Unger suchten eigentlich nur nach den Gründen des Florida-Booms – und unterlagen dabei schnell dem Charme des Sunshine States. Ihr aktuelle Reportage zeigt ein Stück Amerika, das vordergründig für tropische Sonne, Strände und Vergnügungsparks berühmt ist, auf den zweiten Blick aber sein eigentliches Herz offenbart: Das gleißende Weiß des Pudersands trifft auf leuchtend smaragdfarbenes Meer, in den grünen Lagunen der Everglades lauern Alligatoren, in der Art-Deco-Stadt Miami Beach geht das Leben ebenso lässig zu wie in Ernest Hemingways Refugium auf Key West, dem Ende einer 200 Kilometer langen Kette von mehr als 10.000 kleinen Inseln. Über das JULES VERNE Team: Unter dem Markenzeichen JULES VERNE präsentiert das Fotografen- und Journalisten-Team um den Berliner Fotografen Roland Marske seit vielen Jahren erfolgreich seine einmaligen Dia-Multi-Vision- Shows über die schönsten und interessantesten Regionen der Erde. Mehrmonatige Reisen, intensive Auseinandersetzung und konsequente fotografische Umsetzung, aufwendige Recherche, unzählige Gespräche, viel Schweiß und noch mehr Spaß liefern die Hintergründe und Geschichten.

Eintritt 8,00 € , (erm.5,00 € auch für Mitglieder)